


Die Prozedur einer Diagnose ist wenig sinnvoll, wenn der Betroffene danach im leeren Raum stehen gelassen wird, ohne dass er sich einer kompetenten Begleitung anvertrauen kann.
Unglücklicherweise werden ADS-Symptome häufig verschiedenen psychologischen oder psychiatrischen Krankheiten zugeordnet. Daher wissen die Betroffenen oft selbst nicht mehr was ihnen fehlt und was ihnen dauerhaft hilft.
Bevor eine Diagnose begonnen wird, muss geklärt sein, ob im Falle eines ADS der Betroffene sich für eine Methylphenidat-Therapie mit kompetenter Begleitung entscheiden kann.
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